Biografie

 

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kurze Version:

 

Udo Brückmann, geb. 1967, lebt als Autor, Coach und Dozent im ländlichen Niedersachsen. Nach dem Abitur Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin, verschiedene Tätigkeiten für Bühne, Film und Fernsehen. Ausbildung zum Stadtführer in Potsdam, später Ausbildung im Szenischen Schreiben, pädagogische Ausbildungen in den Bereichen Inklusion und Integration sowie Deutsch als Fremdsprache für Anfänger (DaF), Lehraufträge als Dozent im Volkshochschulbereich. Journalistische Erfahrungen, Kosmopolit, Reisen rund um die Welt, Beschäftigung mit Spiritualität und fremden Kulturen, eigene Coachings nach der Brückmann-Methode (Erklärung siehe Menü "Coachings") gehören seit 2021 dazu. Arbeit als Autor: Kriminalromane, Fantasy-Roman, historischer Roman, Kurzgeschichten sowie Lyrik.

 

2011 sind die „Kindergedichte“ erschienen, nachdem der NDR in Hamburg das „Holzwurm“-Gedicht für „Mikado – Radio für Kinder“ vertont hatte. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien für verschiedene Verlage, Kurzgeschichten und Lyrik: „SternenBlick“ Berlin, Burgenwelt Verlag Bremen, Wendepunkt Verlag Weiden, Art Skript Phantastik Verlag Salach u.a. Für den Geest-Verlag Vechta entstanden zwischen 2013 und 2017 die Romane „Zirkus Konzentrazani“ (zusammen mit Volker Hedemann über die Hintergründe des berühmten „Moorsoldatenliedes“, KZ Börgermoor 1933), „Ewig blüht das Leben“ (Kriminalroman als Gesellschaftssatire zum Thema der Unsterblichkeit, fiktiver Hintergrund ist die Kräutermedizin der Hildegard von Bingen sowie die alchemistische Spagyrik nach Paracelsus) und „Mords-Hochschule – Bildung für alle“ (Kriminalroman als satirische Betrachtung auf die deutsche Pädagogik vor einem gesellschaftspolitischen Hintergrund). Als Szenische Lesung gemeinsam mit der Fernseh-Schauspielerin Manon Straché erlebte die "Mords-Hochschule" neu konzipiert eine zweite Premiere im September 2019. Seit Juni 2019 Vertonung einer "Kindergedichte"-Auswahl durch den Kinderradiokanal (KiRaKa) des WDR in Köln, seit 2020 Mitarbeit am Märchen-Projekt "BroOma" der Schauspielerin und Sprecherin Frauke Poolman. Der erste Fantasy-Roman "Tim und das Geheimnis der siebten Kreuzkugel" ist im Februar 2022 im Geest-Verlag Vechta erschienen - als Jugendbuch in der Tradition der Literatur von Michael Ende. Neben "Zeit", "Energie" und "Spiritualität" geht es in dem Buch um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und um das Folgen der "inneren Stimme".

 

 

längere Version:

 

Geboren wurde ich 1967 im Sternzeichen „Stier“ als zweiter Sohn eines Gleisbauers und einer Hausfrau in Westerstede in Niedersachsen, aufgewachsen in Augustfehn. Schon früh hatte ich mir ständig Geschichten ausgedacht und aufgrund phantastischer Parallelwelten meine Eltern am Realitätssinn ihres Sohnes zweifeln lassen, zumal diese Geschichten – ja sogar Theaterstücke – unmittelbar zu Papier gebracht werden mussten. Schreibwarenhandlungen und Buchläden verdienten ein kleines Vermögen. Nach einer glücklichen Kindheit auf dem Lande begann, so sagte man mir jedenfalls, der „Ernst des Lebens“, den ich immerhin zwanzig Jahre nach meiner Geburt mit dem Abitur abschließen konnte. Dies war der ersehnte Fahrschein nach Berlin, denn längst hatte mich das Fernweh gepackt. Der Westteil der damals noch geteilten Stadt – genauer gesagt das bürgerliche Charlottenburg-Westend – wurde mein neues zu Hause und sollte es fast zwanzig Jahre lang bleiben.

 Nebenbei gesagt gehört der Fall der Berliner Mauer zu meinen beeindruckendsten Erlebnissen überhaupt – als Augenzeuge an jenem Tag.

Ein Studium der Philosophie und Kunstgeschichte bildete den Auftakt für einen spannenden Lebensabschnitt, der mir einige lang gehegte Wünsche erfüllte; besonders das Kennenlernen fremder Kulturen, anfangs in Form einer Wohngemeinschaft mit Studenten aus Indien, Südkorea und Japan. Multikulturell war das Zauberwort in jeder Hinsicht.

Zwar erkannte man bereits zu Schulzeiten ein zeichnerisches Talent, doch der Beruf des Bühnenbildners, den ich mir auserkoren hatte, erwies sich als glatte Fehlentscheidung. Stattdessen führte mich ein Praktikum direkt auf die Bühne der Deutschen Oper Berlin als Mitglied der Statisterie und des Bewegungschores. So konnte ich vor 2000 Zuschauern auftreten, ohne dass es jemand bewusst mitbekam! Ebenso erging es wohl den „Co-Stars“ an meiner Seite – wie Lucia Popp, René Kollo oder Karan Armstrong.

Die kleinen Rollen wurden individueller: Das Renaissance-Theater Berlin suchte drei Zuckerbäcker bzw. Diener eines adeligen Herrn in Molière's zeitloser Komödie „Der Geizige“. Regie führte der französische Theater- und Filmschauspieler Jean-Paul Roussillon von der Pariser Comédie Française, während die Hauptrolle mit einem deutschen Theater- und Fernsehliebling besetzt war: Harald Juhnke. Dazu gesellten sich bekannte Gesichter wie Daniela Strietzel, Marina Krauser, Volker Brandt und Margret Homeyer.

Während ich abends auf der Bühne stand, hatte ich vormittags – nach einer entsprechenden Ausbildung – meine eigene zweistündige Show live vor Publikum, fünf Jahre lang, etwa 1000 Mal „en suite“ und fast immer ausverkauft: Als erster westdeutscher Stadtführer (nach der Wiedervereinigung) für die Schlösserrundfahrt Potsdam! Endlich konnte ich mein erworbenes Wissen aus der Kunst- und Kulturgeschichte praktisch anwenden. Neu hinzugekommen war die Musikgeschichte und damit die Mitgliedschaft in der Deutschen Richard-Wagner-Gesellschaft, die sich ganz in meinem Sinne vehement gegen die Verunglimpfungen durch das sogenannte „Regietheater“ aussprach. Als zweiter Redakteur der „Mitteilungen der Deutschen Richard-Wagner-Gesellschaft“ konnte ich erste eigene Texte veröffentlichen; inklusive der Konzeption einer Ausstellung im Foyer des Festspielhauses Bayreuth.

Davon beflügelt entstanden auch Artikel zu allen möglichen Themen im Bereich des Zeitungs-Journalismus, ebenso Comedy-Beiträge für eine Radio-Show. „E“- und „U“-Schubladen waren noch nie meine Sache.

Vom Radio ging es weiter zum Film und zum Fernsehen, vierzig Einsätze als Film-Komparse innerhalb von drei Jahren. Die Rialto Film GmbH engagierte mich zudem für eine Kinofilm-Produktion. Produzent Horst Wendtland und sein Team benötigten ein Lichtdouble für ihren Hauptdarsteller, Komiker Otto Waalkes. Unnötig zu erwähnen, dass die Dreharbeiten zu „Otto – Der Liebesfilm“ einen hohen Spaßfaktor garantierten. Die teils aufwendigen Dekorationen im legendären Filmstudio Babelsberg mussten noch ohne Computer-Animationen auskommen. Mit von der Partie waren u.a. Jessika Cardinahl, Ruth Maria Kubitschek, Ralf Wolter und Lonny Kellner-Frankenfeld. Dieses Mal hatte ich es bis auf die Leinwand geschafft! Nur sehen konnte mich dort keiner, da ich als Double nur für die Beleuchtungsproben zuständig war. Trotzdem kamen interessante Kontakte zustande. Ausstattungen für Kurzfilme (z.B. mit Hans-Peter Hallwachs) und sogar die Konzeption für ein internationales Popmusik-Video wiesen beruflich in eine vielversprechende Richtung, doch kein größeres Projekt ließ sich am Ende verwirklichen, obwohl ich das Handwerk des Drehbuchschreibens (Syd Field, später Blake Snyder) erlernte. Eine Krise kündigte sich an – und eine Flucht vor derselbigen. Zusammen mit einem Freund entschloss ich mich, Mitte der 90er Jahre meinen gesamten Besitz zu verkaufen und mit dem Auto quer durch Australien zu fahren, um den Kopf wieder frei zu bekommen! Die sechsmonatige Reise auf dem Fünften Kontinent und die Rettung durch Ureinwohner vor dem sicheren Tod war ein spirituelles Erlebnis von ganz besonderer Art.

Die Beschäftigung mit spirituellen Themen begleitete mich bereits seit frühester Jugend. Bereits als Kind konnte ich die menschliche Aura wahrnehmen, sodass zum Beispiel in der Schule die Lehrer anfingen, vor der Tafel zu leuchten! Als ich merkte, dass diese Wahrnehmung alles andere als "normal" war, behielt ich sie für mich. Ein Nah-Tod-Erlebnis im Alter von 19 Jahren nach einer verschleppten Infektion prägte mich umso sehr. Die Australien-Reise trug dann maßgeblich dazu bei, ungebremst und recht naiv in die Esoterik-Szene der 90er Jahre hineinzuschlittern. Ich stellte rein gar nichts mehr in Frage und sog so ziemlich alles auf, was es damals auf dem Literatur- und Zeitschriftenmarkt gab. Mehr noch, mein erstes Manuskript – ein Sammelsurium verschiedenster Themen – erschien zur Jahrtausendwende als Buch in einem der einschlägigen Verlage. Im Rückblick zwar ein Irrtum, jedoch mit ganzheitlichem Erkenntnis-Gewinn: Es ist immer gut zu wissen, was man will; manchmal aber ist es besser zu wissen, wohin die Reise überhaupt nicht gehen soll.

Gleichzeitig verstarb meine geliebte Mutter nach einer falsch durchgeführten Operation. Erst durch dieses tragische Ereignis außerhalb von allen theoretischen Erkenntnissen und zwielichtigen Orakeln verstand ich die Tiefe des Lebens und die dazugehörige Krise, in der ich mich befand. Es sollte viel Mühe und Anstrengung kosten, das eigene Dasein komplett neu zu ordnen. Back to the roots: Willkommen zurück auf dem Lande!

Ohne meinen herzensguten Vater und meiner Familie hätte ich diese Zeit wohl nicht überstanden. Der abhanden gekommene Autor wurde reaktiviert und langsam entstanden wie einst wieder Geschichten im Genre Märchen und Fantasy. Eine Fernausbildung im Szenischen Schreiben bei einer Agentur in München lieferte das notwendige Handwerkszeug, und zwar auf Vermittlung einer meiner literarischen Idole und dem Schöpfer meiner Lieblingsfigur aus der Kindheit, dem Urmel: Kinderbuch-Autor Max Kruse. Bis zu seinem Tod blieben wir in Kontakt – und ich durfte viel von ihm lernen.

Parallel dazu stellte mich das Schicksal erneut auf die Probe: Nachdem mein Vater an einer seltenen Form von Leukämie erkrankt war, übernahm ich zuerst den Haushalt und mit dem Fortschreiten der Krankheit die häusliche Pflege, insgesamt fünf Jahre lang. Die mit Abstand wichtigste Zeit in meinem Leben.

In diese Zeit fiel ebenso die Verwirklichung eines langwierigen Roman-Projektes zusammen mit dem Politikwissenschaftler Volker Hedemann: „Zirkus Konzentrazani“. Die Recherche für den historischen Hintergrund des berühmten „Moorsoldatenliedes“ (KZ Börgermoor 1933) führte uns in das benachbarte Emsland in die Gedenkstätte Esterwegen, in der schließlich auch die feierliche Buchpremiere stattfand. Nebenbei konnte ich meinen Schreibstil weiter ausbauen und die Technik verfeinern. Der „Roman gegen das Vergessen“ war seitdem bereits als Schullektüre im gymnasialen Geschichtsunterricht im Einsatz und bestritt so manche Lesung: Hervorzuheben ist dabei diejenige mit dem Schauspieler Tobias Langhoff im Rahmenprogramm des Internationalen Filmfestes Potsdam 2014 in Babelsberg. Ein Drehbuch zu dem Roman liegt vor.

Die Begeisterung für die deutsche Sprache ebnete mir den Weg in eine private Nachhilfeschule, erste Erfahrungen als Lehrkraft sammelte ich anfangs im Grundschulbereich. Die Leitung der Zweigstelle und „Englisch für Senioren“ wurden mir nebenbei noch anvertraut. Das Unterrichten machte mir so viel Freude, dass ich mich – zusammen mit zwei Kolleginnen – dazu entschloss, zusätzlich eine pädagogische Ausbildung zu absolvieren, und zwar im Bereich Inklusion und Integration.

Mittlerweile habe ich ein kleines, beim Finanzamt angemeldetes Unternehmen als Freiberufler: Deutschunterricht plus eigens entwickelte Coachings nach der Brückmann-Methode - Erlebbare Wege in fantastischen Welten (Erklärung siehe Menü "Coachings"), Auftrags-Gedichte seit März 2022.

Mit dem Verkauf und Abriss des Elternhauses kündigte sich einmal mehr ein neuer Lebensabschnitt an – wieder mit der Verwirklichung einer Herzensangelegenheit: Dozent für „Deutsch als Fremdsprache für Anfänger“ (DaF) in der Erwachsenenbildung! Inklusive einer zusätzlichen Lehrkräftequalifizierung. Das seit jeher große Interesse an fremden Kulturen bescherte mir einen erfüllten Job in der Pädagogik mit zahlreichen Lehraufträgen im Volkshochschulbereich: Geflüchtete Menschen aus dem Mittleren Osten, Afrika und Ost-Europa besuchen seit Ende 2015 meine Deutschkurse.

Seit Juni 2019 vertont der Kinderradiokanal (KiRaKa) des WDR in Köln meine Kindergedichte für den Rundfunk, seit März 2020 Mitarbeit an dem sehr engagierten Märchen-Projekt "BroOma" der Schauspielerin und Sprecherin Frauke Poolman, diverse Podcasts und Youtube-Videos. Zu erwähnen ist auch die Mitwirkung am Podcast-Projekt "Macht das schön?!" der Journalistin und Moderatorin Silvia Stoll.

Private Reisen durch Europa dienen zum Auftanken der Lebensenergie, die ganz besonders mit Hilfe „mediterraner Zapfsäulen“ aktiviert wird. Der Schwerpunkt ist daher eindeutig: Bella Italia, il mio grande amore! Andere Reisen führten mich bisher nach Frankreich, Monaco, Österreich, in die Schweiz, in die Niederlande, nach Belgien, Luxemburg, England, Schottland, Dänemark, Schweden, Tschechien, Slowenien, Kroatien, San Marino, Spanien, Portugal, Marokko, Ägypten, Tunesien, Australien und in die USA. Lieblingsstädte sind Venedig, Verona, Florenz, Ljubljana, Monte Carlo, Lissabon, Karlsbad, Edinburgh und Sydney. (Siehe Unterseite "Reise-Fotografie": Mit einem Klick zur Weltreise!)

Dazu kommt eine große Faszination für die Quantenphysik und der „Nullpunkt- Energie“ als universelle Verbindung zwischen physischer und geistiger Welt. - Das Ergebnis all der kosmopolitischen Bemühungen und Glücksmomente: Endlich konnte ich damit beginnen, all die literarischen Entladungen zu Papier zu bringen, die als Schriftsteller längst in mir schlummerten: Kriminalromane, Fantasy, Märchen und Gedichte für Kinder, Lyrik und Kurzgeschichten.

 

P.S. Oft werde ich nach Vorbildern gefragt: Neben Max Kruse sind dies Michael Ende, Astrid Lindgren, Vicco von Bülow alias Loriot, Peter Ustinov, Cornelia Funke, J. R. R. Tolkien, Hermann Hesse, Khalil Gibran und Friedrich Schiller.

 

 

 

Foto oben: Inge Witzlau

Fotos unten, Lesungen: Alfred Büngen, Marianne Buck,

Willehad Heyermann, Silvia Stoll

 

Lieblingszitat:

 

Wer über alles lachen könnte, würde die Welt beherrschen.

Friedrich Schiller (1759-1805)



                                                                                                                                                                                                                      LESUNGEN

 

Arbeit als Deutschlehrer/ DAF-Dozent in der Flüchtlingshilfe seit 2015,

Lehraufträge für Integrationskurse im Volkshochschulbereich.

 

(Foto: Willehad Heyermann)



 

 

 

 

 

Im Gespräch mit Regisseur, Drehbuchautor

und Filmproduzent Hans-Erich Viet, 2014.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Erich_Viet

(Foto: Alfred Büngen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2003 Beginn des Briefwechsels mit Max Kruse inkl. vieler Telefongespräche. https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Kruse_(Autor) (Zeichnung von Erich Hölle, Thienemann Verlag, "Urmel aus dem Eis")



 Erfahrungen auf der Bühne und vor der Kamera: Statisterie für Oper, Theater, Film und Fernsehen (1989-1994, Auswahl)

 

Arabella“, Oper von Richard Strauss mit Lucia Popp, Bernd Weikl. Regie: Gernot Friedel, Bühnenbild: Günther Schneider-Siemssen, Dirigent: Giuseppe Sinopoli. Deutsche Oper Berlin (Ballbesucher)

 

La Bohème“, Oper von Giacomo Puccini mit Lucy Peacock, Gwendolyn Bradley. Regie: Götz Friedrich, Bühnenbild: Peter Sykora, Dirigent: Jesús López Cobos. Deutsche Oper Berlin. (Café-Besucher)

 

Die Sache Makropulos“, Oper von Leoš Janáček mit Karan Armstrong. Regie: Günter Krämer, Bühnenbild: Andreas Reinhardt, Dirigent: Jiři Kout. Deutsche Oper Berlin (Bewegungschor der Herren)

 

Der Geizige“, Komödie von Molière mit Harald Juhnke, Volker Brandt, Daniela Strietzel, Margret Homeyer, Marina Krauser, Franz Tscherne, Horst Pinnow, Rudolf Grabow, Eberhard Wechselberg. Regie: Jean-Paul Roussillon (Comédie-Française), Bühnenbild: Jaques Le Marquet. Renaissance-Theater Berlin. Inklusive SFB-Fernsehaufzeichnung, Fernsehregie: Gerhard Klingenberg. Erschienen auf DVD als „Pidax Theater-Klassiker“. (Zuckerbäcker und Diener des Anselme, ca. 70 Aufführungen)

 

Mit allen Mitteln“, später „Meine Tochter gehört mir“, Kinofilm von Vivian Naefe mit Barbara Auer. (Spaziergänger auf dem Parkgelände Görlitzer Bahnhof, Berlin-Kreuzberg)

 

Auto-Fritze“, Fernsehserie mit Michael Degen, Brigitte Grothum, drei Folgen. (u.a. Zuschauer bei einer Auto-Rallye. Gedreht in Berlin-Westend)

 

Alles Lüge“, Kinofilm von Heiko Schier mit Dieter Hallervorden, Billie Zöckler. (Besucher im Zoologischen Garten Berlin)

 

Struppi & Wolf“, Fernsehfilm mit Lena Stolze, Michael Degen, Elisabeth Volkmann, Edith Schollwer. (Büro-Angestellter eines kleinen Chemie-Werkes im Osten nach der Wende/ Betriebsfeier. Gedreht in Velten bei Berlin)

 

Der Fotograf oder das Auge Gottes“, Fernsehserie mit Hans Clarin, eine Folge. (Restaurantbesucher/ Orangerie Schloss Charlottenburg.)

 

Otto – Der Liebesfilm“, Kinofilm von und mit Otto Waalkes. Mit Jessika Cardinahl, Ruth Maria Kubitschek, Ralf Wolter, Lonny Kellner-Frankenfeld, Peter Schiff, Ingolf Lück, Klaus Meine von den „Scorpions“, Al Corley. (Lichtdouble für Otto Waalkes, Double für den buddistischen Zen-Meister im Ottifanten-Tempel. Gedreht u.a. im Studio Babelsberg und im Schloß Britz, 28 Drehtage, Premierenfeier im Cowboy-Club "Old Texas")

 

Der Nelkenkönig“, Fernsehserie mit Margot Hielscher, Karin Eickelbaum, Horst Frank, zwei Folgen. (Restaurantbesucher/ Terrasse an der Havel und Besucher eines Klavierkonzertes im Schloss Marquardt)

 

Café Skandal“, Fernsehserie mit Brigitte Mira, eine Folge. (Demonstrant gegen Tierversuche)

 

Der Millionenerbe“, Fernsehserie mit Günter Pfitzmann, Folge „Die Diamantenjagd“. (Passagier im Flugzeug)

 

Kochers Last Run“, Berliner No-Budget-Kurzfilmproduktion als Parodie auf den Kultfilm „Blade Runner“. (menschlicher Roboter in einem Plastiksack)

 

Tatort: Die Sache Baryschna“, Fernsehfilm/ Krimi mit Günther Lamprecht. (Spurensicherer, gedreht auf einem alten Fabrikgelände in Rummelsburg)

 

Polizeiruf 110: Kiwi und Ratte“, Fernsehfilm/ Krimi mit Kurt Böwe und Uwe Steimle. (Spurensicherer auf den Gleisen)

 

No Entry“, Fernsehfilm mit Gottfired John. (Spurensicherer und Computerfreak. Gedreht im Kulturzentrum Pfefferberg, Berlin)

 

Mutter mit 18“, Fernsehfilm mit Susanna Wellenbrink, Rosemarie Fendel. (Querschnittsgelähmter im Rollstuhl auf dem Sozialamt)

 

Die Straßen von Berlin“, Fernsehserie mit Hannes Jaenicke, Uwe Ochsenknecht, eine Folge. (Gerichtsdiener)

 

Das Phantom“, Fernsehfilm über den Kaufhaus-Erpresser „Dagobert“ mit Dieter Pfaff. (Zivilpolizist des Berliner Sondereinsatzkommandos. Gedreht auf dem Fernsehgelände Berlin-Adlershof)

 

 

...Erfahrungen hinter der Kamera:

 

Hernandez Dhom – Der Kampf um den IR“, Ausstattung für einen Kinofilm-Trailer zu einem ungedrehten Kinofilm, Kurzfilm mit Hans Peter Hallwachs, Regie: Albrecht Flieger. Gedreht im Virchow-Krankenhaus in Berlin-Wedding. Premiere am 10. 10. 1993 im Delphi-Filmtheater Berlin, Moderation: Cherno Jobatey

 

Keine Schokolade“, Kurzfilm, Berliner Studentenfilm, Schrift-Entwurf für Titel und Abspann

 

Four Eyes“, Song von Randy Newman, Konzeption und Szenenbild für ein internationales Musik-Video. Nicht realisiert. Zusammenarbeit mit Thomas C. Mayer, dem Regisseur u.a. der Jil Sander-Video-Präsentationen.

 

Mitarbeit an verschiedenen Drehbuch-Projekten, nicht realisiert.

 

Besuch der Dreharbeiten zu "Kein Pardon" von und mit Hape Kerkeling, Fernsehstudios Berlin-Adlershof.

 

Freundschaft mit der indischen Schauspielerin, Musikerin und Autorin Dora Samuel, Bollywood-Star der 50er und 60er Jahre unter dem Künstlernamen Rani Chanda, interessante Einblicke in die indische Filmindustrie.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als "Zen-Meister im Ottifanten-Tempel" mit Otto Waalkes, "OTTO - Der Liebesfilm", Rialto Film Berlin 1992. Double für Kameraeinstellungen aus

der Totalen, Filmstudio Babelsberg. (Foto: Wolfgang Jahnke)

https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Waalkes


 

 

 

Mitglied der Statisterie der Deutschen Oper Berlin, Backstage-Aufnahme, "Arabella" von Richard Strauss, 1989 (Foto: Privat-Archiv)

 

 

Als "Zuckerbäcker" mit Harald Juhnke in Molière's "Der Geizige", Renaissance-Theater Berlin, 1990. Regie: Jean-Paul Roussillon.

https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Juhnke

(Foto: Privat-Archiv)


 

 

 

 

 

 

Ausstattung für den Kino-Trailer "Hernandez Dhom - Der Kampf um den IR", 1993

 

 

(Foto: Johannes Rückelt)




                                          MALEREI

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstbildnis nach Oskar Kokoschka,

Acryl auf Karton, 1987

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klaus Maria Brandauer als Hellseher "Hanussen", Acryl auf Papier, 1987